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„OceanLife 2.0“

Acryl auf Leinwand 140 x 100 cm

Wenn ich ein neues Bild anfange, habe ich als Vorlage nur bestimmte Farben im Kopf, die ich auf Leinwand sehen möchte.

Dann bin ich in Flow und lasse die entstehende Farbflächen miteinander kommunizieren. Dadurch entstehen spannende visuelle Elemente und Vertiefungenim Bild.

Die Leinwand und ich gehen in eine außergewöhnliche Verbindung miteinander ein. 

Meine Aufgabe ist durch die „Mut zu Farbe“ die Leinwand zu füttern. Die Leinwand dagegen formt ihre Fläche mit kleinen Hügel und Senken, Rinnen und Anhebungen, die durch Feuchtigkeit entstehen. Das Resultat: eigenartige und völlig unerwartete Strukturen im Bild. 

Bei dem Malprozess sind die Themen wie Verbindung, Metamorphose und die Entstehung von etwas Unerwartetes für mich wichtig. 

Ich spüre auf so eine Art Euphorie bei malen und das Ergebnis beflügelt meine Begeisterung. 

Um die gewisse Effekte zu erziehen, experimentiere ich gerne mit unterschiedlichen Techniken. Ob diese schon bekannt sind oder nicht, ist mir nicht bekannt. Ich mache mein Ding. So entstanden „Wasserstrahltechnik, Folientechnik, Verlauf- und Kipptechnik. Die Namen sind von mir erfunden und basieren nicht auf solche schon existierende Malarten.